Abteilungen

Beim SC Astheim wird nicht nur Fußball gespielt. In zwei weiteren Abteilungen gibt es für jedes Alter Sport – seit dem Jahr 2001 sogar mit dem Gütesiegel “SPORT PRO GESUNDHEIT” für Gymnastik und Rückengymnastik.

Die turnerischen Sparten, mit Gymnastik und Jazz- und Rhytmus-Gymnastik für Frauen und Mädchen, wurden 1973 durch den Bau der geeigneten Sportstätte (Turnhalle der Grundschule) ein gern genutztes Betätigungsfeld beim SC Astheim.

Der Verein bietet für diese Gruppen folgende Möglichkeiten an: Frauengymnastik in zwei verschiedenen Gruppen.

Also ein breites und vielfältiges Angebot für den Breitensport, der ja erst in einem Verein mit anderen so richtig Spaß macht.

                              

Turnen/Gymnastik/Rückenschule

Die Gymnastikabteilung ist die Sparte im SCA, die sich mit der Gesund- und Filterhaltung des Körpers auseinandersetzt.
Im Rahmen der Übungsstunden wird ein breit gefächertes Programm, das für alle Alterstufen umsetzbar ist, angeboten. Dienstagvormittags um 8.30 Uhr bietet
Käthe Breideband in der Halle der Grundschule am Bürgerhaus Übungsstunden an.

Der SC Astheim war von Anfang an beim Gesundheitssport mit dabei. Gymnastik und Rückenschule bildeten damals das Grundgerüst.
Im Jahr 2001 gab es für die beiden Übungsleiter Käthe Breideband und Skender Deni Vukovic eine neue Qualifizierungsmaßnahme. Der Verein ist einer von vier Vereinen im Sportkreis Groß-Gerau, der vom Landessportbund das Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ verliehen bekam.
Diese Auszeichnung besiegelt die Partnerschaft von Ärzten und Sportvereinen. Damit erhält der SC Astheim die Möglichkeit, für seine Angebote im Bereich Sport und Gesundheit in den Arztpraxen zu werben.

 

 

 

 

 

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat mit seinen Regional- und Landesverbänden eine gemeinsame bundesweite Petition und Kampagne für den Amateur- und Breitensport mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gestartet. Unter der Überschrift „Draußen muss drin sein“ fordert die Initiative die schnellstmögliche Wiederzulassung des organisierten Sportbetriebs unter freiem Himmel, zunächst im Training, anschließend im Wettkampfbetrieb.

Auszüge aus dem Text bei Fußball.de:

Amateursport steht nahezu still

Dr. Rainer Koch, zuständiger DFB-Vizepräsident für die Amateure, sagt: "Wir alle wissen um die aktuell schwierige Lage in den Führungsgremien beim DFB. Das Bild ist von Zerrissenheit geprägt. Das entbindet uns aber nicht davon, die Dinge anzupacken, die gerade jetzt von extremer Bedeutung für den Amateurfußball in unserem Land sind. Ganz im Gegenteil: Wir müssen unserer Verantwortung dringend gerecht werden. 7,1 Millionen Mitglieder allein im Fußball fordern zurecht, dass ihre bedrohliche Lage stärker als bisher wahrgenommen wird. Gemeinsam mit unseren Vereinen, den Frauen und Männern, Jungen und Mädchen sprechen wir mit dieser bundesweiten Petition die Sprache, die jeder versteht. Wir wollen in der Sache weiterkommen und fordern den großen, längst überfälligen Befreiungsschlag für den Amateursport: Macht endlich unsere Plätze wieder auf!"

DOSB-Präsident Alfons Hörmann sagt: " Draußen muss drin sein steht für alles, was wir momentan anstreben. Wir kämpfen für den dringend benötigten Neuanfang für Sportdeutschland. Wir brauchen die Rückkehr zum geregelten Sportbetrieb für alle Mitglieder und alle Sportarten. Die Vereine und Verbände, aber auch Gesundheit und Sozialleben in großen Teilen unserer Bevölkerung sind darauf angewiesen, dass sich endlich wieder etwas bewegt. Wir begrüßen die Initiative des DFB, appellieren an unsere Mitgliedsverbände, sich der Kampagne anzuschließen, und an alle Mitglieder, die Petition zu unterstützen."

Seit mehr als einem halben Jahr steht der Amateursport in Deutschland nahezu still. Spiele und Wettkämpfe sind untersagt, der Trainingsbetrieb ist allenfalls unter sehr starken Einschränkungen, zum Teil gar nicht möglich. Allein im Fußball sind knapp 140.000 Mannschaften seit Oktober 2020 weitgehend zur Bewegungslosigkeit verurteilt - obwohl alle bisherigen Erkenntnisse in der Pandemie aufzeigen, dass auf dem Spielfeld nur ein äußerst geringes Ansteckungsrisiko besteht. Obwohl seit Monaten immer mehr Expert*innen aus Medizin und Wissenschaft, unter anderem aus Aerosolforschung, Epidemiologie und Sportwissenschaft,  vor den gesundheitlichen und gesellschaftlichen Gefahren warnen, die mit dem aktuellen Verbot des organisierten Sporttreibens einhergehen. Obwohl vor allem für Kinder und Jugendliche negative Langzeitfolgen befürchtet werden. Obwohl die im vergangenen Jahr angewendeten Hygienekonzepte gerade im Fußball gut funktioniert haben.

Die aktuelle DFB-Kampagne und die Petition sollen einen wichtigen Schritt markieren. Die Aktion wird von umfassenden Aktivitäten im Online- und Social-Media-Bereich begleitet. Beim DFB-Pokalfinale am Donnerstag im Berliner Olympiastadion wird zudem ein Riesenbanner auf der Gegentribüne für die Petition werben. Die Petition für den Amateur- und Breitensport läuft drei Wochen.

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