Fußball

Fußball ist bei uns nach wie vor der wichtigste Sportzweig mit dem umfassendsten Angebot an Übungsstunden und Trainingsmöglichkeiten.

Allerdings hat sich der fußballerische Bereich für männliche Sportler weiter entwickelt und verändert, bei den Fußballschülern dürfen Mädchen in den unteren Klassen mitspielen.

Leider aber hat auch der SC Astheim in den letzten Jahren im Bereich Jugendfußball den stetigen Rückgang an Nachwuchsspielern zu beklagen.

Noch in der Saison 2008/09 gab es beim SCA Mannschaften von den A- bis zu den G-Junioren (Bambini).

Besonders bedauerlich ist dieser Rückgang, da beim SCA von allen ehrenamtlich Tätigen, immer eine hervorragende Jugendarbeit geleistet wurde.

 

Ansprechpartner für die Abteilung Fußball

Phillip JöstUdo Zimmermann

 

Die Fußballmannschaften des SCA in der Saison 2019/20 – SG Trebur/Astheim:

1. Mannschaft Kreisliga A Groß-Gerau – SG Trebur/Astheim

2. Mannschaft Kreisliga C Groß-Gerau – SG Trebur/Astheim

 

Aufhebung der Kontaktobergrenze für den Trainings- und Wettkampfbetrieb

23.07.2020„Großer Fortschritt für die Sportlandschaft“

Der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) sieht in der Aufhebung der Kontaktobergrenze für den Trainings- und Wettkampfbetrieb ab dem 1. August „einen wichtigen Meilenstein und großen Fortschritt, der bei den hessischen Sportvereinen und -verbänden für Aufatmen sorgen wird“. Präsident Dr. Rolf Müller: „In der Corona-Krise war es für unsere rund 7.600 hessischen Sportvereine und ihre gut 2,1 Millionen Mitglieder selbstverständlich, mit verantwortungsvollem Handeln zur Reduzierung des Infektionsgeschehens beizutragen. In der derzeitigen Phase der Entspannung sind verlässliche Rahmenbedingungen für eine ,neue Normalität‘ aber unabdingbar.“ …weiterlesen>>>

 

Ortsrivalen werden Teamkameraden

KLA Groß-Gerau: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim bilden ab der kommenden Saison eine Spielgemeinschaft

Kräfte bündeln, mehr spielerische Qualität generieren, die Zahl der Helfer vergrößern: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim machen künftig gemeinsame Sache. Was schon länger im Gespräch war, ist nun offiziell: Die beiden Vereine bilden eine Spielgemeinschaft und gehen in der kommenden Saison als SG Trebur/Astheim an den Start.

„Das ist der richtige Weg. Jetzt sind wir deutlich besser aufgestellt“, freut sich Ralph Auth. Der bisherige A-Liga-Coach des TSV Trebur, der auch bei der neuen SG in der A-Liga an der Seitenlinie stehen wird, hat mit Philipp Jöst, dem Zweiten Vorsitzenden des SC Astheim, die Fusion in die Wege geleitet … weiterlesen>>>

 

SG Trebur/Astheim

 

 

Sportliche Leiter: Philipp Jöst (SCA) und Hans Kolb (TSV)

Teammanagement:

Udo Zimmermann (SCA) – wird unterstützt von Eric Weber (SCA)

Klaus Jäger (TSV)

1. Mannschaft – Saison 2019/20

A-Liga Groß-Gerau

Trainer: Dennis Verzay

2. Mannschaft – Saison 2019/20

C-Liga Groß-Gerau

Trainer: Wolfgang Görlich – Co-Trainer: Marc Mundschenk

 

 

                             

Die Aktiven des SC Astheim in der SG Trebur/Astheim, Saison 2019/20:

 

 

 

 

 

 

 

 

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23.07.2020

„Großer Fortschritt für die Sportlandschaft“

Der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) sieht in der Aufhebung der Kontaktobergrenze für den Trainings- und Wettkampfbetrieb ab dem 1. August „einen wichtigen Meilenstein und großen Fortschritt, der bei den hessischen Sportvereinen und -verbänden für Aufatmen sorgen wird“. Präsident Dr. Rolf Müller: „In der Corona-Krise war es für unsere rund 7.600 hessischen Sportvereine und ihre gut 2,1 Millionen Mitglieder selbstverständlich, mit verantwortungsvollem Handeln zur Reduzierung des Infektionsgeschehens beizutragen. In der derzeitigen Phase der Entspannung sind verlässliche Rahmenbedingungen für eine ,neue Normalität‘ aber unabdingbar.“ Die Aufhebung der Personenbeschränkung in der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen eröffne nun die Möglichkeit, den Wettkampf- und Spielbetrieb in allen Sportarten wieder aufzunehmen. (Link zur entsprechenden Pressemitteilung des Hessischen Innenministeriums)

„Das ist insbesondere für Mannschaftssportarten von großer Bedeutung. Nach über vier Monaten erstmals wieder in normaler Teamstärke gegeneinander antreten zu können, tut nicht nur gut. Es ist auch die Voraussetzung für einen sanften und gesunden Wiedereinstieg in den Liga- und Wettkampfbetrieb“, so Müller. Als wegweisend bezeichnet er in diesem Zusammenhang den Beschluss der Sportministerkonferenz von vergangener Woche, laut dem die Bedingungen für das Sporttreiben bundesweit harmonisiert werden sollen. Dafür hatte sich der lsb h seit Längerem gegenüber dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport eingesetzt.

„In der jetzigen Phase der Pandemie ist es nicht mehr vermittelbar, dass in manchen Bundesländern Testspiele in voller Mannschaftsstärke stattfinden können, in anderen jedoch nicht“, sagt Müller. Zahlreiche Spiele hessischer Vereine in benachbarten Bundesländern hätten in den vergangenen Wochen davon gezeugt.  Mit der Aufhebung der Anzahlbeschränkung für den Sport habe die Hessische Landesregierung nun einen wichtigen Beitrag zur notwendigen Vergleichbarkeit geleistet. Das sei insbesondere im Hinblick auf einen Wiedereinstieg in den Ligabetrieb notwendig: „Selbst in den unteren Ligen stimmen Landes- und Ligagrenzen nicht zwangsläufig überein“, so der lsb h-Präsident. Er verweist beispielsweise auf die Vereine im südhessischen Viernheim, die zum Teil in badischen Ligen aktiv sind.

Der Landessportbund Hessen begrüßt zudem, dass der Sportunterricht nach den Sommerferien wieder aufgenommen werden soll. „Sport und Bewegung haben einen großen Einfluss auf die motorische, soziale und psychische Entwicklung. Insbesondere für Kinder und Jugendliche, die nicht im Verein aktiv sind, ist es deshalb essenziell, dass Schulsport angeboten wird“, verdeutlicht Müller. Sein Verband habe deshalb frühzeitig darauf gedrungen, den Schulsport bei der Rückkehr zum Präsenzunterricht nicht zu vergessen.

Bei aller Freude betont der Landessportbund Hessen jedoch auch, dass weiterhin Vorsicht geboten sei: „Wir appellieren an unsere Vereine, die übergeordneten Maßgaben zum Infektionsschutz stets einzuhalten und kein unnötiges Risiko einzugehen“, schreibt der Verband. Man gehe jedoch davon aus, dass die hessischen Sportvereine und -verbände auch in Zukunft maß- und verantwortungsvoll agieren. „Zum einen haben die vergangenen Monate bewiesen, dass dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. Zum anderen ist es in ihrem eigenen Interesse, dass die Infektionszahlen weiter gering bleiben. Denn der Sport braucht einen geordneten Trainingsbetrieb, um seine Mitglieder zu halten. Er braucht Wettkämpfe und Zuschauer, weil der Vergleich mit Gegnern ein wichtiges Sportmotiv ist.

Ortsrivalen werden Teamkameraden

KLA Groß-Gerau: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim bilden ab der kommenden Saison eine Spielgemeinschaft

Kräfte bündeln, mehr spielerische Qualität generieren, die Zahl der Helfer vergrößern: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim machen künftig gemeinsame Sache. Was schon länger im Gespräch war, ist nun offiziell: Die beiden Vereine bilden eine Spielgemeinschaft und gehen in der kommenden Saison als SG Trebur/Astheim an den Start.

„Das ist der richtige Weg. Jetzt sind wir deutlich besser aufgestellt“, freut sich Ralph Auth. Der bisherige A-Liga-Coach des TSV Trebur, der auch bei der neuen SG in der A-Liga an der Seitenlinie stehen wird, hat mit Philipp Jöst, dem Zweiten Vorsitzenden des SC Astheim, die Fusion in die Wege geleitet.

„Seit Oktober führen wir intensive Gespräche“, berichtet Jöst. „Ich kenne Ralph schon lange und habe mit seinem Sohn Justin in der Jugend gespielt. Auch die Spieler kennen sich. Und durch die räumliche Nähe hat sich das mit einer Spielgemeinschaft einfach angeboten.“ Zwar habe es „viele Zweifler im Umfeld gegeben“. Die beiden Vereine pflegten in der Vergangenheit nicht immer das beste Verhältnis zueinander. „Aber jetzt sind die Leute überzeugt und komplett begeistert von der Zusammenarbeit“, betont der 26-Jährige.

Schließlich gab es auch gute Gründe dafür. „Wir hätten Probleme gehabt, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten“, sah Jöst schon jetzt in der B-Liga den Kader sehr dünn. Die Fusion mit einem anderen Verein sei fast unausweichlich gewesen.

Der TSV Trebur ist dagegen gut besetzt, verfügt über eine ganze Reihe an Talenten in seiner A-Liga-Mannschaft. Doch sieht auch Abteilungsleiter Hans Kolb einen gewichtigen Vorteil in der Fusion, „weil wir dadurch mehr Helfer kriegen. Denn der SC Astheim hat engagierte Leute.“ Insgesamt gehe es vor allem darum, „die Kräfte zu bündeln“ und bessere Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln, betont Kolb, der zusammen mit Philipp Jöst die Sportliche Leitung der neuen Spielgemeinschaft übernehmen wird.

Auch Jöst ist sicher, dass dadurch beiderseits „das Vereinsleben gestärkt wird“. Und sportlich sei es nun eher möglich, gemeinsam einen guten Mittelfeldplatz in der A-Liga zu erreichen – anstatt wie bisher gegen den Abstieg spielen zu müssen. Wobei Trebur den Klassenerhalt mittlerweile sicher hat. Astheim wird indes den vorletzten Platz nicht mehr abgeben können in der B-Liga.

Die zweite Mannschaft der neuen SG Trebur/Astheim muss daher nächste Saison in der C-Liga starten. Ein Trainer ist mit Wolfgang Görlich, der in Astheim wohnt und bislang als Coach im Mainzer Raum tätig war, aber bereits gefunden.

Für die neu formierte erste Riege wird es in der A-Liga ebenfalls erst einmal darum gehen, sich zu finden. Doch ist Ralph Auth zuversichtlich, dass das nicht lange dauern wird. „Die Jungs kennen sich ja und gehen auch gemeinsam weg. Und wir trainieren schon seit Anfang Februar zusammen. Teilweise sind 30 Mann im Training – so wie man sich das wünscht“, blickt der Coach voller Zuversicht in die Zukunft. Zumal weitere Talente aus der A-Jugend aufrücken. „Und vielleicht kommt ja jetzt der ein oder andere Spieler zurück.“ So hält Auth, der bereits „einen Großteil der Astheimer Spieler in der Jugend trainiert“ hat, wie er sagt, in der nächsten Saison auf jeden Fall einen einstelligen Tabellenplatz für möglich in der A-Liga. „Das ist realistisch.“

Erst ohne Jugend

Die Spielgemeinschaft zwischen dem TSV Trebur und dem SC Astheim ist „langfristig angelegt“, wie Philipp Jöst vom SCA erklärt. Im Nachwuchsbereich werde zwar nächste Saison noch kein Team unter der SG Trebur/Astheim an den Start gehen. „Wir wollen aber bei der Jugend perspektivisch zusammenarbeiten und vielleicht irgendwann auch Mannschaften als Spielgemeinschaft melden.“

Artikel aus FUPA.net >>> vom 6.5.2019