Fußball

Fußball ist bei uns nach wie vor der wichtigste Sportzweig mit dem umfassendsten Angebot an Übungsstunden und Trainingsmöglichkeiten.

Allerdings hat sich der fußballerische Bereich für männliche Sportler weiter entwickelt und verändert, bei den Fußballschülern dürfen Mädchen in den unteren Klassen mitspielen.

Leider aber hat auch der SC Astheim in den letzten Jahren im Bereich Jugendfußball den stetigen Rückgang an Nachwuchsspielern zu beklagen.

Noch in der Saison 2008/09 gab es beim SCA Mannschaften von den A- bis zu den G-Junioren (Bambini).

Besonders bedauerlich ist dieser Rückgang, da beim SCA von allen ehrenamtlich Tätigen, immer eine hervorragende Jugendarbeit geleistet wurde.

 

Ansprechpartner für die Abteilung Fußball

Phillip JöstUdo Zimmermann

 

Die Fußballmannschaften des SCA in der Saison 2019/20 – SG Trebur/Astheim:

1. Mannschaft Kreisliga A Groß-Gerau – SG Trebur/Astheim

2. Mannschaft Kreisliga C Groß-Gerau – SG Trebur/Astheim

 

HFV-Entscheidung jetzt offiziell: Saison wird abgebrochen

SAISONENDE: +++ Meister wird per Quotientenregel bestimmt +++ Keine Absteiger +++ Pokal soll nach Möglichkeit ausgespielt werden +++

FRANKFURT (bk). Der 16. Mai 2020 ist ein historischer Tag für den Fußball in Hessen und wird seinen Platz in den Geschichtsbüchern finden. An diesem Samstag haben die Verantwortlichen des HFV entschieden, dass die unterbrochene Saison 2019/2020 nicht mehr fortgesetzt, sondern beendet wird. Es wird keine Absteiger geben. Darauf verständigten sich Vorstand, Spielausschuss und Kreisfußballwarte am Vormittag in einer Videokonferenz. Teams auf “festen” Aufstiegsrängen düfen alle hoch …weiterlesen>>>

 

Ortsrivalen werden Teamkameraden

KLA Groß-Gerau: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim bilden ab der kommenden Saison eine Spielgemeinschaft

Kräfte bündeln, mehr spielerische Qualität generieren, die Zahl der Helfer vergrößern: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim machen künftig gemeinsame Sache. Was schon länger im Gespräch war, ist nun offiziell: Die beiden Vereine bilden eine Spielgemeinschaft und gehen in der kommenden Saison als SG Trebur/Astheim an den Start.

„Das ist der richtige Weg. Jetzt sind wir deutlich besser aufgestellt“, freut sich Ralph Auth. Der bisherige A-Liga-Coach des TSV Trebur, der auch bei der neuen SG in der A-Liga an der Seitenlinie stehen wird, hat mit Philipp Jöst, dem Zweiten Vorsitzenden des SC Astheim, die Fusion in die Wege geleitet … weiterlesen>>>

 

SG Trebur/Astheim

 

 

Sportliche Leiter: Philipp Jöst (SCA) und Hans Kolb (TSV)

Teammanagement:

Udo Zimmermann (SCA) – wird unterstützt von Eric Weber (SCA)

Klaus Jäger (TSV)

1. Mannschaft – Saison 2019/20

A-Liga Groß-Gerau

Trainer: Ralph Auth

2. Mannschaft – Saison 2019/20

C-Liga Groß-Gerau

Trainer: Wolfgang Görlich – Co-Trainer: Marc Mundschenk

 

 

                             

Die Aktiven des SC Astheim in der SG Trebur/Astheim, Saison 2019/20:

 

 

 

 

 

 

 

 

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HFV-Entscheidung jetzt offiziell: Saison wird abgebrochen

SAISONENDE: +++ Meister wird per Quotientenregel bestimmt +++ Keine Absteiger +++ Pokal soll nach Möglichkeit ausgespielt werden +++

FRANKFURT (bk). Der 16. Mai 2020 ist ein historischer Tag für den Fußball in Hessen und wird seinen Platz in den Geschichtsbüchern finden. An diesem Samstag haben die Verantwortlichen des HFV entschieden, dass die unterbrochene Saison 2019/2020 nicht mehr fortgesetzt, sondern beendet wird. Es wird keine Absteiger geben. Darauf verständigten sich Vorstand, Spielausschuss und Kreisfußballwarte am Vormittag in einer Videokonferenz. Teams auf "festen" Aufstiegsrängen düfen alle hoch. Überraschung: Der Pokal soll nach Möglichkeit noch ausgespielt werden. Im Gegensatz zur Relegation.

Eine Überraschung ist diese Entscheidung nach den Entwicklungen der vergangenen Wochen freilich nicht, denn flächendeckend hatten sich die Vereine in Hessens Fußballkreisen für einen Abbruch ausgesprochen – zumeist mit einem klaren Votum.

Die Entscheidungsträger im HFV legten fest, dass der Tabellenführer aufsteigt, zudem eventuell fest zum Aufstieg vorgesehene Zweitplatzierte, und es keine Absteiger geben wird. Der „Corona-Meister“ wird nicht anhand der aktuellen Rangliste ermittelt, sondern durch die so genannte Quotientenregelung. Dabei wird die Punktezahl durch die absolvierten Spiele dividiert und mit dem Faktor 100 multipliziert. Dadurch soll die unterschiedliche Anzahl an ausgetragenen Partien ausgeglichen werden. Diese Regelung sorgt in manchen Tableaus für einen Wechsel auf Platz eins.

Die am Samstag getroffene Entscheidung muss nun noch auf einem zu terminierenden virtuellen Verbandstag von den Delegierten bestätigt werden – nicht mehr als ein formeller Akt. 

Teams, die auf dem Aufstiegsrelegationsplatz liegen, dürfen noch auf den Aufstieg hoffen. Hier müssen noch letzte rechtliche Fragen erörtert werden. Eine Relegation wird allerdings auf keinen Fall ausgetragen. Die Kreispokale sollen nach Möglichkeit jedoch noch klassisch sportlich beendet, also ausgespielt werden.

 

Ortsrivalen werden Teamkameraden

KLA Groß-Gerau: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim bilden ab der kommenden Saison eine Spielgemeinschaft

Kräfte bündeln, mehr spielerische Qualität generieren, die Zahl der Helfer vergrößern: Die Fußballer des TSV Trebur und des SC Astheim machen künftig gemeinsame Sache. Was schon länger im Gespräch war, ist nun offiziell: Die beiden Vereine bilden eine Spielgemeinschaft und gehen in der kommenden Saison als SG Trebur/Astheim an den Start.

„Das ist der richtige Weg. Jetzt sind wir deutlich besser aufgestellt“, freut sich Ralph Auth. Der bisherige A-Liga-Coach des TSV Trebur, der auch bei der neuen SG in der A-Liga an der Seitenlinie stehen wird, hat mit Philipp Jöst, dem Zweiten Vorsitzenden des SC Astheim, die Fusion in die Wege geleitet.

„Seit Oktober führen wir intensive Gespräche“, berichtet Jöst. „Ich kenne Ralph schon lange und habe mit seinem Sohn Justin in der Jugend gespielt. Auch die Spieler kennen sich. Und durch die räumliche Nähe hat sich das mit einer Spielgemeinschaft einfach angeboten.“ Zwar habe es „viele Zweifler im Umfeld gegeben“. Die beiden Vereine pflegten in der Vergangenheit nicht immer das beste Verhältnis zueinander. „Aber jetzt sind die Leute überzeugt und komplett begeistert von der Zusammenarbeit“, betont der 26-Jährige.

Schließlich gab es auch gute Gründe dafür. „Wir hätten Probleme gehabt, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten“, sah Jöst schon jetzt in der B-Liga den Kader sehr dünn. Die Fusion mit einem anderen Verein sei fast unausweichlich gewesen.

Der TSV Trebur ist dagegen gut besetzt, verfügt über eine ganze Reihe an Talenten in seiner A-Liga-Mannschaft. Doch sieht auch Abteilungsleiter Hans Kolb einen gewichtigen Vorteil in der Fusion, „weil wir dadurch mehr Helfer kriegen. Denn der SC Astheim hat engagierte Leute.“ Insgesamt gehe es vor allem darum, „die Kräfte zu bündeln“ und bessere Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln, betont Kolb, der zusammen mit Philipp Jöst die Sportliche Leitung der neuen Spielgemeinschaft übernehmen wird.

Auch Jöst ist sicher, dass dadurch beiderseits „das Vereinsleben gestärkt wird“. Und sportlich sei es nun eher möglich, gemeinsam einen guten Mittelfeldplatz in der A-Liga zu erreichen – anstatt wie bisher gegen den Abstieg spielen zu müssen. Wobei Trebur den Klassenerhalt mittlerweile sicher hat. Astheim wird indes den vorletzten Platz nicht mehr abgeben können in der B-Liga.

Die zweite Mannschaft der neuen SG Trebur/Astheim muss daher nächste Saison in der C-Liga starten. Ein Trainer ist mit Wolfgang Görlich, der in Astheim wohnt und bislang als Coach im Mainzer Raum tätig war, aber bereits gefunden.

Für die neu formierte erste Riege wird es in der A-Liga ebenfalls erst einmal darum gehen, sich zu finden. Doch ist Ralph Auth zuversichtlich, dass das nicht lange dauern wird. „Die Jungs kennen sich ja und gehen auch gemeinsam weg. Und wir trainieren schon seit Anfang Februar zusammen. Teilweise sind 30 Mann im Training – so wie man sich das wünscht“, blickt der Coach voller Zuversicht in die Zukunft. Zumal weitere Talente aus der A-Jugend aufrücken. „Und vielleicht kommt ja jetzt der ein oder andere Spieler zurück.“ So hält Auth, der bereits „einen Großteil der Astheimer Spieler in der Jugend trainiert“ hat, wie er sagt, in der nächsten Saison auf jeden Fall einen einstelligen Tabellenplatz für möglich in der A-Liga. „Das ist realistisch.“

Erst ohne Jugend

Die Spielgemeinschaft zwischen dem TSV Trebur und dem SC Astheim ist „langfristig angelegt“, wie Philipp Jöst vom SCA erklärt. Im Nachwuchsbereich werde zwar nächste Saison noch kein Team unter der SG Trebur/Astheim an den Start gehen. „Wir wollen aber bei der Jugend perspektivisch zusammenarbeiten und vielleicht irgendwann auch Mannschaften als Spielgemeinschaft melden.“

Artikel aus FUPA.net >>> vom 6.5.2019