Fußball

Fußball ist bei uns nach wie vor der wichtigste Sportzweig mit dem umfassendsten Angebot an Übungsstunden und Trainingsmöglichkeiten.

Allerdings hat sich der fußballerische Bereich für männliche Sportler weiter entwickelt und verändert, bei den Fußballschülern dürfen Mädchen in den unteren Klassen mitspielen.

Leider aber hat auch der SC Astheim in den letzten Jahren im Bereich Jugendfußball den stetigen Rückgang an Nachwuchsspielern zu beklagen.

Noch in der Saison 2008/09 gab es beim SCA Mannschaften von den A- bis zu den G-Junioren (Bambini).

Besonders bedauerlich ist dieser Rückgang, da beim SCA von allen ehrenamtlich Tätigen, immer eine hervorragende Jugendarbeit geleistet wurde.

 

Ansprechpartner für die Abteilung Fußball

Phillip JöstUdo Zimmermann

 

Die Fußballmannschaften des SCA in der Saison 2019/20 – SG Trebur/Astheim:

1. Mannschaft Kreisliga A Groß-Gerau – SG Trebur/Astheim

2. Mannschaft Kreisliga C Groß-Gerau – SG Trebur/Astheim

 

Lockdown-Lockerung: Was jetzt im Fußball gilt

Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben bei ihrer Videokonferenz am Mittwoch, 3. März 2021, eine schrittweise Lockerung des Lockdowns in der Covid-19-Pandemie verkündet. Unter anderem ist eine Öffnung für den Sport, abhängig von der aktuellen Infektionslage, angedacht. Was bedeutet das genau für den Fußball? Wir haben den Beschluss unter die Lupe genommen.

Die Bund-Länder-Konferenz hat beschlossen, dass im Grundsatz die bisher geltenden Beschränkungsmaßnahmen bis zum 28. März fortgesetzt werden. Gleichzeitig wurden mögliche Öffnungsschritte für bestimmte Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche festgelegt. Zentrales Kriterium für bestimmte Beschränkungsmaßnahmen bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Zuständig sind die jeweiligen Bundesländer. Der Sport ist Teil der festgelegten Öffnungsschritte drei bis fünf …weiterlesen>>>

Freitag 26.02.21, Autor: Jan Felber „Das sind nur noch Worthülsen“  

Kreisfußballwart Michael Sobota fordert vom HFV eine klare Kante / Annullierung der Saison ohne Alternative

Der Darmstädter Kreisfußballwart Michael Sobota hält alles andere als eine Annullierung der kompletten Saison für ausgeschlossen. Er fordert vom Hessischen Fußball-Verband (HFV) in der nächsten Sitzung am 11. März eine eindeutige und klare Ansage.

Nur noch eine Annullierung der Saison 2020/21 kommt in Frage – das sagt Darmstadts Kreisfußballwart Michael Sobota. Am 11. März ist das nächste Treffen des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) mit den Kreisfußballwarten anberaumt, und dabei wird der hessische Vier-Stufen-Plan das dominierende Thema sein …weiterlesen>>>

 

SG Trebur/Astheim

 

 

Sportliche Leiter: Philipp Jöst (SCA) und Hans Kolb (TSV)

Teammanagement:

Udo Zimmermann (SCA) – wird unterstützt von Eric Weber (SCA)

Klaus Jäger (TSV)

1. Mannschaft – Saison 2020/21

A-Liga Groß-Gerau

Trainer: Dennis Verzay

2. Mannschaft – Saison 2020/21

C-Liga Groß-Gerau Gruppe Süd

Trainer: Wolfgang Görlich – Co-Trainer: Marc Mundschenk

 

 

                             

Die Aktiven des SC Astheim und TSV Trebur in der SG Trebur/Astheim, Saison 2020/21:

 

 

 

 

 

 

 

Login

Lockdown-Lockerung: Was jetzt im Fußball gilt

Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben bei ihrer Videokonferenz am Mittwoch, 3. März 2021, eine schrittweise Lockerung des Lockdowns in der Covid-19-Pandemie verkündet. Unter anderem ist eine Öffnung für den Sport, abhängig von der aktuellen Infektionslage, angedacht. Was bedeutet das genau für den Fußball? Wir haben den Beschluss unter die Lupe genommen.

Die Bund-Länder-Konferenz hat beschlossen, dass im Grundsatz die bisher geltenden Beschränkungsmaßnahmen bis zum 28. März fortgesetzt werden. Gleichzeitig wurden mögliche Öffnungsschritte für bestimmte Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche festgelegt. Zentrales Kriterium für bestimmte Beschränkungsmaßnahmen bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Zuständig sind die jeweiligen Bundesländer. Der Sport ist Teil der festgelegten Öffnungsschritte drei bis fünf.

Für den 3. Öffnungsschritt ab dem 8. März ist abhängig von der aktuellen Infektionslage beschlossen worden:

  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 100 oder weniger:
    • Eine Region oder ein Land kann den Freiluftsport für Kinder bis 14 Jahren, also auch Fußball, erlauben (Gruppen bis zu höchstens 20 Kindern).
  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 50 oder weniger:
    • "Kontaktfreier" Sport darf auch von Erwachsenen (beziehungsweise Ü 15) betrieben werden (Gruppen bis maximal zehn Personen). (hier ist Klärung bezüglich Fußball erforderlich)

Für den 4. Öffnungsschritt ab frühestens dem 22. März ist abhängig von der aktuellen Infektionslage beschlossen worden:

  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 100 oder weniger:
    • Freiluftsport, inklusive Kontaktsport und Fußball, für alle ohne Gruppenbeschränkung, aber: Es muss für alle Erwachsenen (und ab Ü 15) ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorliegen.
  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 50 oder weniger:
    • Sport (einschließlich Fußball) darf im Freien betrieben werden ohne Gruppenbeschränkung oder Testerfordernis.

Für den 5. Öffnungsschritt ab frühestens dem 5. April ist abhängig von der aktuellen Infektionslage beschlossen worden:

  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 100 oder weniger:
    • Sport im Freien (einschließlich Fußball) ohne Gruppenbeschränkung oder Test; kontaktfreier Sport in der Halle.
  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 50 oder weniger:
    • Sport im Freien und in der Halle, einschließlich Fußball und Kontaktsport, ohne Beschränkungen.

In jedem Fall können die Öffnungsschritte aber nur abhängig von der aktuellen Infektionslage umgesetzt werden. Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Bundesland oder einer Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauffolgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März 2021 gegolten haben, wieder in Kraft (Notbremse).

Die Bund-Länder-Konferenz wird am 22. März 2021 über weitere Maßnahmen beraten.

Autor/-in: FUSSBALL.DE

„Das sind nur noch Worthülsen“

Freitag 26.02.21, Autor: Jan Felber

Kreisfußballwart Michael Sobota fordert vom HFV eine klare Kante / Annullierung der Saison ohne Alternative

Der Darmstädter Kreisfußballwart Michael Sobota hält alles andere als eine Annullierung der kompletten Saison für ausgeschlossen. Er fordert vom Hessischen Fußball-Verband (HFV) in der nächsten Sitzung am 11. März eine eindeutige und klare Ansage.

Nur noch eine Annullierung der Saison 2020/21 kommt in Frage – das sagt Darmstadts Kreisfußballwart Michael Sobota. Am 11. März ist das nächste Treffen des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) mit den Kreisfußballwarten anberaumt, und dabei wird der hessische Vier-Stufen-Plan das dominierende Thema sein. Für den Amateurfußball steht dort ein ganz konkretes Datum: Er ist in Stufe drei einsortiert, frühestens am 19. April kann folglich wieder in Mannschaftsstärke trainiert und gespielt werden - wenn der Pandemie-Verlauf in Hessen dies denn zulässt.

Sobota erwartet am 11. März klare Ansagen. "Es gibt vielfältige Stimmen, die eine Annullierung fordern", weiß er. "Man hat bisher immer nur darauf verwiesen, dass man verpflichtet sei, den Vereinen ein Angebot für eine ganze Saison zu machen. Das sind spätestens jetzt nur noch Worthülsen. In der Region Marburg/Gießen haben sich die Fußballwarte schon für eine Annullierung ausgesprochen, im Wiesbadener Raum denkt man ähnlich", sagt Sobota. "Ich muss in meinem Bereich noch mal rumfragen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verantwortlichen dort sagen: Ich will am 19. April oder von mir aus auch Anfang Mai auf jeden Fall wieder kicken. Mindestens vier Wochen Vorlauf sind zudem Pflicht."

Der Verband habe durch einige Mitglieder ausreichenden juristischen Sachverstand, jetzt müsse endlich eine klare Linie her, fordert Sobota. "Vom 11. März muss ein Signal ausgehen, eine klare Botschaft. Dafür werde ich werben, und andere werden das auch tun. Ich habe den Eindruck, dass mittlerweile eine Bewegung entstanden ist, die eine klare Kante ziehen will." Es müsse eine Entscheidung her, die man dann natürlich auch gut vertreten können müsse. "Denn dann kann man Kritik auch mal aushalten."

Wie aber mit der Saison 2020/21 verfahren? Da hat Sobota eine klare Meinung. "Sie wird in die Tonne getreten." Vom 6. September bis zum 24. Oktober sei gespielt worden, das war es dann auch schon, erinnert er. "Ich kann auch deshalb niemanden verstehen, der sagt, dass er anhand der aktuellen Tabelle aufsteigen will. Da fehlt mir einfach jedwede sportliche Legitimationsgrundlage."

Zudem sei jedem Verein klar gewesen, auf was man sich einlässt. "Wir haben von Beginn an gesagt: Das wird ein Ritt auf der Rasierklinge", erinnert sich Sobota an den Sommer 2020. "Es war jedem klar, dass das, was wir machen, schnell wieder zu Ende sein kann. Und wir hatten von Anfang an Corona-Fälle, weshalb es ja auch viele Spielabsagen gab." Die Saison habe "von Anfang an unter einem schlechten Stern" gestanden. "Und jetzt fehlt einfach die Grundlage für eine sportliche Wertung. In der letzten Saison waren immerhin zwei Drittel gespielt, das ist jetzt nicht einmal ansatzweise so."

Also annullieren, so tun, als ob nie gespielt worden ist – und dann mit den gleichen Teams in eine neue Spielzeit gehen. Alles andere bringe nichts, sagt Sobota. "Wir bekommen ja nicht einmal eine Hinrunde hin. Wir sollten aufhören, und dann ist es jedem Kreis freigestellt, was er macht." Der Kreispokal etwa könne noch ausgespielt werden, um Wettkampfbedingungen zu haben, empfiehlt der Darmstädter Kreisfußballwart.

Wie es dann im Sommer weitergeht, steht derweil in den Sternen. "Man muss schauen, wie sich das alles entwickelt", sagt Sobota. "Ob man im August eine reguläre Saison anpfeifen kann oder vorsichtshalber erst im September, kann ich derzeit schwer beurteilen. Vielleicht läuft man aber auch Gefahr, gleich wieder in eine solche Situation wie derzeit zu kommen."

Und das will nun wirklich keiner.