Turnen/Gymnastik

Die Turnabteilung ist sicherlich das zweite stabile Standbein des SCA. Unter Käthe Breideband (und ehemals Petra Rauch) hatten sich Gruppen gebildet, die zwar ein gewisses Eigenleben führen, auch legitime Eigeninteressen haben, aber wichtige Träger des Vereinslebens sind.

 

                                   

 

Übungsleiterin:

Käthe Breideband

 

Trainingszeiten:

Montags
8:30 bis 9:30 Uhr

Mittwochsgruppe:

mittwochs 20 bis 21 Uhr

Trainingsort: Turnhalle Astheim

 

 

Tagesausflug zu Rhein und Mosel

Die Gymnastikfrauen des Sport-Clubs Astheim waren am 25. Juli zu einem Tagesausflug zum Rhein und Mosel mit dem Bus unterwegs. Richtung Mainz ging es los. Es waren auch einige Männer dabei.
Am Bismarckturm vorbei, laut Busfahrer ein schönes Ausflugsziel, wo man Löwen in einem Gehege bewundern kann. Es war ein wenig Nebel, so konnte uns die Germania auf der anderen Rheinseite nicht grüßen. Dem Rhein entlang, an Burgen und Schlössern vorbei, Bacharach, Burg Kamp und Loreley-Felsen. In Boppart durften wir den Bus mit Regenschirm verlassen und Mittagspause in einem netten Lokal machen. Weiter ging die Fahrt mit dem Bus der Firma Sippel Richtung Koblenz zum Deutschen Eck. Dieser Aufenthalt war glücklicherweise ohne Regenschirm. An der Mosel entlang ging es bis Alken, wo wir am Nachmittag Kaffeepause machten. Leider ohne Spaziergang, denn der Regen war zu stark.
Aber Kaffee und Torten schmeckten allen wunderbar. Über die Hunsrückhöhenstraße ging es dann zurück Richtung Heimat, wo wir um 19 Uhr in Astheim ankamen. Trotz des schlechten Wetters war es ein schöner Tag.

Unsere Gymnastikgruppe besteht überwiegend aus Frauen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren, die sich montags von 8:30 bis 9:30 Uhr in der Astheimer Turnhalle treffen.

Bei Sport und Spiel erhalten wir uns unsere Gesundheit. Wir sind eine fröhliche Gruppe, die auch gerne die Geburtstage unserer Gruppen-Mitglieder feiert.

Zu einem Schnupperkurs laden wir hiermit alle Interessenten recht herzlich ein und freuen uns über jede Gesundheitsbewusste Mitstreiterin.

Rückenschule

Unter Rückenschule versteht man ein Behandlungskonzept, welches zur Prävention von Rückenschmerzen und zur Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen dient. Ziel ist es, zum einen rückengerechtes Verhalten zu vermitteln und zum anderen durch unterschiedliche Übungen Bauch- und Rückenmuskulatur zu stärken sowie Konzepte zur Entspannung zu liefern. Entsprechende Kurse werden beispielsweise von Krankenkassen, Fitnessstudios, Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten oder im Rahmen von Betriebssportgruppen angeboten. In Einzel- oder Gruppenunterricht wird rückengerechtes Verhalten sowohl in Alltagssituationen als auch berufsorientiert vermittelt. Mit unterschiedlichen Kraft- und Beweglichkeitsübungen werden Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert. Verkürzte Muskulatur, die für den Rücken Bedeutung hat (z. B. Ischiokruralmuskulatur), wird entsprechend gedehnt. Entspannungstechniken können das Programm erweitern.

Rückenschulen werden von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland einmal jährlich (8–12 Sitzungen je 60–90 Minuten) mit etwa 80 % bezuschusst (Stand 2005). Die hierbei anerkannten Rückenschulkurse sind auf max. 15 Teilnehmer begrenzt und müssen von Sportlehrern und Ärzten mit entsprechender Zusatzqualifikation, Gymnastiklehrern und von Physiotherapeuten geleitet werden (§ 20 SGB V).

 

Zielgruppen:

Zielgruppen der Rückenschule sind Personen

  • die sich wenig bewegen (<1 Stunde körperlicher Aktivität pro Woche),
  • die schon Rückenschmerzen hatten, da Rückenschmerzen den stärksten Prädiktor darstellen, wieder Rückenschmerzen zu bekommen,
  • die Risikofaktoren für Rückenschmerzen aufweisen (z. B. Arbeitnehmer die Lasten manuell bewegen müssen),
  • Teilnehmer mit ärztlich abgeklärten unspezifischen Rückenschmerzen, vor allem im frühen Stadium der Chronifizierung, und
  • Personen mit chronischen Rückenschmerzen, da Rückenschul- und Bewegungsprogramme von besonderer Bedeutung in der Behandlung von Rückenschmerzen sind.

 

Fitness für Senioren? Mit 50 fängt das Leben erst an!

Frühere Generationen hielt man mit 50 Jahren schon für alt. Heute ist das völlig anders. Viele von uns erleben gerade in dieser Lebensphase einen Höhenflug nach dem anderen, stehen mitten im Leben und sind voller Pläne und Ideen.

Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen! Bleiben Sie selbständig und genießen die Freiheit, um genau das zu machen, was Sie wollen. Egal, ob Sie mit Ihren Enkeln toben oder auf Reisen die Welt erkunden wollen. Die Zeit bei uns hilft Ihnen dabei!

Durch ein gezieltes Kräftigungs- und Beweglichkeitstraining fühlen Sie sich fitter. Ihre Gelenke sind dadurch stabiler und Sie beugen Verschleiß-Erkrankungen vor. Trainieren Sie unter Gleichgesinnten bei uns Gymnastik für Menschen im bestem Alter.

 

 

 

 

 

 

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat mit seinen Regional- und Landesverbänden eine gemeinsame bundesweite Petition und Kampagne für den Amateur- und Breitensport mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gestartet. Unter der Überschrift „Draußen muss drin sein“ fordert die Initiative die schnellstmögliche Wiederzulassung des organisierten Sportbetriebs unter freiem Himmel, zunächst im Training, anschließend im Wettkampfbetrieb.

Auszüge aus dem Text bei Fußball.de:

Amateursport steht nahezu still

Dr. Rainer Koch, zuständiger DFB-Vizepräsident für die Amateure, sagt: "Wir alle wissen um die aktuell schwierige Lage in den Führungsgremien beim DFB. Das Bild ist von Zerrissenheit geprägt. Das entbindet uns aber nicht davon, die Dinge anzupacken, die gerade jetzt von extremer Bedeutung für den Amateurfußball in unserem Land sind. Ganz im Gegenteil: Wir müssen unserer Verantwortung dringend gerecht werden. 7,1 Millionen Mitglieder allein im Fußball fordern zurecht, dass ihre bedrohliche Lage stärker als bisher wahrgenommen wird. Gemeinsam mit unseren Vereinen, den Frauen und Männern, Jungen und Mädchen sprechen wir mit dieser bundesweiten Petition die Sprache, die jeder versteht. Wir wollen in der Sache weiterkommen und fordern den großen, längst überfälligen Befreiungsschlag für den Amateursport: Macht endlich unsere Plätze wieder auf!"

DOSB-Präsident Alfons Hörmann sagt: " Draußen muss drin sein steht für alles, was wir momentan anstreben. Wir kämpfen für den dringend benötigten Neuanfang für Sportdeutschland. Wir brauchen die Rückkehr zum geregelten Sportbetrieb für alle Mitglieder und alle Sportarten. Die Vereine und Verbände, aber auch Gesundheit und Sozialleben in großen Teilen unserer Bevölkerung sind darauf angewiesen, dass sich endlich wieder etwas bewegt. Wir begrüßen die Initiative des DFB, appellieren an unsere Mitgliedsverbände, sich der Kampagne anzuschließen, und an alle Mitglieder, die Petition zu unterstützen."

Seit mehr als einem halben Jahr steht der Amateursport in Deutschland nahezu still. Spiele und Wettkämpfe sind untersagt, der Trainingsbetrieb ist allenfalls unter sehr starken Einschränkungen, zum Teil gar nicht möglich. Allein im Fußball sind knapp 140.000 Mannschaften seit Oktober 2020 weitgehend zur Bewegungslosigkeit verurteilt - obwohl alle bisherigen Erkenntnisse in der Pandemie aufzeigen, dass auf dem Spielfeld nur ein äußerst geringes Ansteckungsrisiko besteht. Obwohl seit Monaten immer mehr Expert*innen aus Medizin und Wissenschaft, unter anderem aus Aerosolforschung, Epidemiologie und Sportwissenschaft,  vor den gesundheitlichen und gesellschaftlichen Gefahren warnen, die mit dem aktuellen Verbot des organisierten Sporttreibens einhergehen. Obwohl vor allem für Kinder und Jugendliche negative Langzeitfolgen befürchtet werden. Obwohl die im vergangenen Jahr angewendeten Hygienekonzepte gerade im Fußball gut funktioniert haben.

Die aktuelle DFB-Kampagne und die Petition sollen einen wichtigen Schritt markieren. Die Aktion wird von umfassenden Aktivitäten im Online- und Social-Media-Bereich begleitet. Beim DFB-Pokalfinale am Donnerstag im Berliner Olympiastadion wird zudem ein Riesenbanner auf der Gegentribüne für die Petition werben. Die Petition für den Amateur- und Breitensport läuft drei Wochen.

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